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Royal Rangers?
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Royal Rangers sind
christliche Pfadfinder. Als Kinder und Freunde des „Königs aller
Könige” Jesus Christus haben wir die besten Voraussetzungen für ein
ereignisreiches, natürliches, gesundes und spannendes Pfadfinderleben. Den
passiven Konsumstress der diversen Mattscheibenunterhaltungen wie
Fernsehen, Video und Computerspiele überlassen wir gerne den Anderen.
Aktive Rangers zieht es hinaus an die frische Luft. Auch der Regen kann
uns nicht davon abhalten, mit unseren Teams einige Tage loszuziehen und
Neues zu entdecken.
Die
ROYAL RANGERS sind eine internationale und interkonfessionelle
christliche Pfadfinderschaft mit derzeit über 330 Stämmen und rund
15.400 Mitgliedern in Deutschland. Sie sind als Mitglied im
Bundesjugendwerk des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden
anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. |
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was kostet das?
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Die
Mitgliedschaft im Stamm 397 kostet für alle Rangers
unabhängig der Altersstufe €6,00 pro Ranger im Monat.
Für Geschwister gilt, dass für das erste Kind € 6,00
und für jedes weitere Kind € 4,00 pro Monat als Beiträge
abzuführen sind. Wir benötigen diese Beiträge für
das Material und dessen Instandhaltung (Zelte,Geschirr,Ausrüstung)
und zur Deckung der laufenden Kosten (z.B. Jahresbeiträge
an den Bund), Horizont,etc. Ausserdem "schiesst"
die Kasse nach dem Solidaritätsprinzip bei Bedürftigen
für Ausfahrten,Ausbildung (zb. JLTC, NTC) oder Aktionen
zu. Die Mitarbeiter sind allesamt ehrenamtlich tätig,
es wird nicht einmal eine Aufwandsentschädigung gezahlt.
Alle Mittel werden streng zweckgebunden für die Jugendarbeit
verwendet.
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Gute Ausbildung ist wichtig - von nix kommt nix!
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In den wöchentlichen Treffen im Stamm oder in den einzelnen
Teams werden die Rangers gründlich und altersgerecht auf das Leben auf
Camp und Fahrt vorbereitet. Besonders wichtig sind dabei die
Ausbildungsgebiete Feuer, Knoten & Bünde, Camptechnik, Karte &
Kompass, Erste Hilfe und Werkzeugsicherheit. Entsprechend den Royal
Rangers Regeln wird ein diszipliniertes, der Natur und Umwelt
angepasstes Verhalten schon im Kleinsten eingeübt und auch bei größeren
Maßnahmen stets als Leitlinie beachtet. In diesem Rahmen machen die
Rangers immer neue spannende und abenteuerliche Erfahrungen. Die gelernten Knoten und Bünde können die Kinder und
Jugendlichen ab dem Kundschafteralter spätestens beim Aufbau der
jährlich stattfindenden Camps anwenden. Jedes Team baut sich seinen
eigenen Teambereich auf. Mit Holzstangen, Schnüren und einem guten
Teamgeist gehen die Rangers ans Werk. Ein überdachter Essplatz
entsteht, sowie eine Feuerstelle und ein Arbeitsbereich zum Sägen und
Spalten des Feuerholzes. Jedes Team kocht sich sein Essen selbst über
dem offenen Feuer und meistens schmeckt es sehr gut. Es werden aber
auch „Großbauwerke“ auf dem Camp errichtet. Die Palette reicht vom
Lagertor, dem großen Aussichtsturm, bis hin zu Hollywoodschaukel und
Holzbackofen. Und dann der Bau der Zeltburgen: Aus traditionellem
Baumwollstoff gefertigte Kohtenblätter werden zu immer wieder neuen
Kombinationen zusammen geknüpft. So entstehen Jurtenburgen, die auch
mal zwei- und dreistöckig gebaut werden. Wenn dann das Camp
aufgebaut ist, geht es richtig los: fetzige Geländespiele, eine
spannende Lagerolympiade, kreative Workshops und die obligatorische
Wanderung zum Schwimmbad. Die richtige Rangers-Programm-Mischung, hält
die Kids sinnvoll bei Laune. Oft haben die Camps ein bestimmtes
Campthema, z.B. Indianer, Ägypten oder auch das Mittelalter. An diesem
orientiert sich das ganze Campprogramm und auch die Kluft wird für
besondere Treffs durch selbstgefertigte Kostüme ausgetauscht.
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Hajks
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Höhepunkte im Teamleben sind die "Hajks", die über zwei oder
mehrere Tage hinweggehen und bei den älteren Rangers schon auch mal ins
Ausland führen können. Sitzt man dann abends am gemütlich prasselnden
Lagerfeuer und hört vom Teamleiter noch eine spannende Geschichte,
bevor man sich in der urigen Kohte in den Schlafsack einkuschelt, dann
sind die Rangers glücklich und zufrieden – und wer sonst wäre es nicht?
Durch das einfache und schlichte Leben werden alte Werte wieder neu
entdeckt – ein Gespräch mit Freunden, der Teamgeist, die Stille der
Natur, die Schönheit von Gottes Schöpfung, ein Gebet, Gott erleben. Und
dann wieder prickelnde Aktion: Durch dick und dünn das Ziel erreichen,
die Felswand im Dülfersitz hinunter, das selbstgebaute Kanu über
Stromschnellen balancieren, vom erklommenen Berggipfel den
Sonnenaufgang beobachten – die eigenen Grenzen kennen lernen und sie
erweitern. Im Verbund mit Freunden und mit einem starken Teamleiter als
Vorbild, Freund und Helfer. Aber auch Zuhause und in unseren Dörfern und Städten gibt es was zu erleben und gilt es, das bei den Royal Rangers Gelernte anzuwenden. Schon
sprichwörtlich ist die »gute Tat« des Pfadfinders gemäß der Goldenen
Regel. Unser Versprechen fordert uns dazu heraus, Gott, unserer
Gemeinde, unseren Mitmenschen und unserer Familie zu dienen. Das kann
in Form von kleinen Diensten geschehen, im Team beim Singen im
Krankenhaus, beim Sammeln für ein Waisenkind in Afrika oder im Stamm
bei einem Waldeinsatz zur Freude des Försters. Für die Royal Rangers gilt das Pfadfindermotto: Allzeit bereit!
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